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Deutschland

++ Pressemitteilung ++ 7. Dez. 2017

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Waldemar Herdt ist bestürzt, über den fahrlässigen Umgang mit potentiellen Terroristen in Deutschland:

 

„Wie kann es sein, dass ein Gefährder Nummer 1 am Wochenende und Nachts nicht überwacht wird und dass obwohl bekannt ist das von ihm eine große potentielle Gefahr ausgeht? Gerade an dem Fall Anis Amri zeigt sich, wie es um die Sicherheit Deutschlands bestellt ist und wie leicht wir es Attentätern gemacht haben unser Land zu infiltrieren, auszubeuten und zu topedieren“, sagt Herdt und bezieht sich auf die vielen Fehler der Ermittler, aber auch der ehemaligen Bundesregierung, die solche Umstände erst durch Öffnung der Grenzen begünstigt hat.

 

„Wir müssen dringend, an der Inneren Sicherheit arbeiten und den Ermittlern durch entsprechende Gesetze, schnelle und zwingende Ausweisung, auch schon bei geringerer Kriminalität ermöglichen“, rät der AfD-Abgeordnete Herdt.

 

 

Pressekontakt:
Christian Lüth
Pressestelle der AfD-Fraktion

 

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